Helgoländer Lummentage 2026: Naturerlebnis auf Helgoland vom 13. bis 28. Juni

Foto: Th. Fritz
Foto: Th. Fritz

Wenn sich auf Helgoland eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele des Sommers ankündigt, sind die Helgoländer Lummentage nicht weit: Vom 13. bis 28. Juni 2026 dreht sich auf Deutschlands einziger Hochseeinsel wieder alles um die Trottellummen, ihre Jungen und den berühmten Lummensprung. 

In diesem Jahr verschiebt sich der Ablauf in der Brutkolonie witterungsbedingt etwas nach hinten. Eine anhaltende Kälteperiode im Frühjahr hat dazu geführt, dass sich auch das Brutgeschehen der Trottellummen verzögert – und damit jener besondere Moment, auf den viele Naturfreundinnen und Naturfreunde jedes Jahr gespannt warten: der Lummensprung. 

 

Die Insel lädt vom 13. bis 28. Juni 2026 zu einem abwechslungsreichen Begleitprogramm rund um Deutschlands einzige Hochseevogelkolonie ein. Die Helgoländer Lummentage bieten vielfältige Gelegenheiten, die Brutvögel am Lummenfelsen aus nächster Nähe zu erleben und mehr über ihren Lebensraum, ihr Verhalten und die Besonderheiten des Lummensprungs zu erfahren. 

  • Lummensprungführung (täglich 21.00 Uhr): Einblick in das Phänomen des Lummensprungs – warum springen die Jungen, wann fällt die Entscheidung, wie finden sie ihr Elterntier? Eine deutschlandweit einzigartige Führung, die Antworten auf zahlreiche Fragen liefert.
  • Lummenfelsenführung (täglich außer montags 15.00 Uhr): Tiefere Einblicke in die Vogelwelt des kleinsten Naturschutzgebiets Schleswig-Holsteins; Erklärungen zu Besonderheiten der Klippen und ihrer einzigartigen Bewohner.
  • Ornithologische Rundfahrten mit dem Helgoländer Börteboot (täglich, Uhrzeit tidenabhängig): Hochseevögel direkt in ihrem Element, auf dem offenen Meer beobachten und das Treiben tausender Brutpaare entlang den Felsen erleben.  

Das ausführliche Programm der Helgoländer Lummentage 2026 wird auf www.helgoland.de sowie 

hier veröffentlicht.

Weitere Infos gibt es in der Pressemitteilung vom 19.05.2026.

 

Download
Ausführliches Programm der Helgoländer Lummentage
2026_Lummentage_Programm.pdf
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Werde teil des 15. Deutschen See- und Küstenvogelkolloquiums - Call for Papers

Die AG Seevogelschutz lädt vom 20.-22.11.2026 zum 15. Deutschen See- und Küstenvogelkolloquium in das Konferenzzentrum der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft in Hamburg (BUKEA) ein. Interessierte u. a. aus Wissenschaft, Naturschutz und Verwaltung treffen sich zum Austausch über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Schutz von See- und Küstenvögeln an Nord- und Ostsee. Unterstützt wird diese Veranstaltung vom Verein Jordsand und der Nationalparkverwaltung Hamburgisches Wattenmeer.

 

Folgende Schwerpunkte geplant:

• Prädation und Schutz

• Auswirkungen der Vogelgrippe und des Klimawandels

• Nahrungsverfügbarkeit

 

Ergänzt wird das Vortragsprogramm durch Exkursionen in Marschgebiete in der Umgebung.

 

Du möchtest mit deinem Fachbeitrag Teil des Kolloquiums werden, dann melde gern deinen Beitrag oder dein Poster bis zum 30.06.2026 unter diesem Link an:

https://www.nationalpark-wattenmeer.de/beitraege-zum-15-deutschen-see-und-kuestenvogelkolloquium-in-hamburg/

 

Grundsätzlich sind Beiträge zu allen Themen der Erforschung und des Schutzes der See -und Küstenvögel (auch Berichte aus Schutzgebieten) herzlich willkommen. 


Uwe Schneider - Ein Nachruf

Am 27. April 2026 ist Uwe Schneider im Alter von 86 Jahren in Ahrensburg gestorben. 

Er prägte über Jahrzehnte den Verein Jordsand, als Geschäftsführer und auch als Vorsitzender, war das Gesicht unseres Vereins, ein engagierter Gestalter mit einer schier unerschöpflich scheinenden Schaffenskraft.

Uwe Schneider trug maßgeblich dazu bei, dass der Verein Jordsand auch unter schwierigen Rahmenbedingungen seinen Platz im zunehmend komplexen Naturschutzgeschehen fand, dass unser Verein sich zu einer der bedeutenden Organisationen für den Naturschutz im Küstenraum entwickelte.

Er setzte in seiner aktiven Zeit Impulse für Neues, das für den Jordsand bis heute Bedeutung hat.

Zu Uwe Schneiders Abschied als Geschäftsführer 2005 wurde eine Würdigung seines Schaffens unter „Jordsand aktuell“ in Seevögel Band 26, Heft 1 veröffentlicht. Hier wurde sein Werdegang, der vom designierten Nautiker zum Verfechter des küstennahen Naturschutzes führte, ausführlich dargestellt.

In einem aktuellen Nachruf führt Svenja Furken, ehemaliges Mitglied der Jordsandjugend und Gebietsreferentin für den Verein Jordsand, dazu wie folgt aus:

 

Das Kind muss in Blankenese zur Welt kommen“, forderte Uwe Schneiders Vater, ein gebürtiger Blankeneser. Seine Frau, aus dem thüringischen Südharz stammend, folgte diesem Wunsch. Denn wer dort geboren wird, so glaubte man, dem wird die Seefahrt gleichsam in die Wiege gelegt.

Und so kam es auch: Den jungen Uwe Schneider zog es hinaus aufs Meer. Seine Laufbahn begann auf dem legendären frachttragendem Segelschulschiff „Passat“, auf dem er ein Jahr über die Weltmeere reiste.

Der zeitgleiche Untergang des Schwesterschiffes „Pamir“ erschütterte ihn bis ins hohe Alter – nicht zuletzt, weil seine Eltern aufgrund einer Namensverwechslung bereits Kondolenzschreiben für ihren vermeintlich verstorbenen Sohn erhielten.

Trotz dieses einschneidenden Erlebnisses blieb Schneider der Seefahrt treu und erwarb bereits im Alter von 24 Jahren das Kapitänspatent für die „Große Fahrt“. Neben der Faszination für ferne Länder und Kulturen waren es vor allem die Seevögel, die ihn begeisterten.

Diese Leidenschaft führte ihn schließlich zum 1907 in Hamburg gegründeten Verein Jordsand. Ab 1965 engagierte er sich dort ehrenamtlich und wurde 1976 zum Vorsitzenden gewählt. Bald stand er vor einer richtungsweisenden Entscheidung: Seefahrt oder Naturschutz. Schneider entschied sich für den Seevogelschutz und wurde 1979 erster hauptamtlicher Geschäftsführer des Vereins.

 

Aus der Fülle der Aktivitäten, die Uwe Schneiders Arbeit für den Verein Jordsand prägten, seien hier beispielhaft die folgenden stichwortartig erwähnt. Viele Mitglieder, Weggefährten, Praktikanten und Mitarbeiterinnen aus damaliger Zeit werden sich gut daran erinnern.

  • Rund 15 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit für den Verein Jordsand vor Einstieg in die hauptamtliche Geschäftsführung
  • Hüttenbau und -unterhaltung in den Schutzgebieten mit ersten Schritten zur Ausstattung mit Solarenergie
  • Anmietung, später Kauf und Einrichtung des „Haus‘ der Natur“ auf Gut Wulfsdorf
  • Mitwirkung bei der Gründung der Zeitschrift „Seevögel“ Ende der 1970er Jahre unter dem damaligen Vorsitzenden Prof. Gottfried Vauk, Leiter der Inselstation der Vogelwarte Helgoland.
  • Unterstützung des Aufbaus der Jordsandjugend
  • Unermüdliche Aktivitäten für die Erhaltung unserer vereinseigenen Hallig Norderoog in Abstimmungen mit dem Küstenschutz
  • Internationaler Jugendaustausch mit vielen europäischen Ländern, insbesondere aus dem Baltikum; Organisation von Arbeitsgruppen für die Unterhaltung der Hallig Norderoog; beeindruckend waren dabei immer seine logistischen Fähigkeiten, das Planen und „Bunkern“ der notwendigen Nahrungsvorräte
  • Entwicklung eines Umweltbildungszentrums im und am Haus der Natur mit vielfältiger Öffentlichkeitsarbeit, Ausstellungen und Vortragsreihen
  • Der beherzte Blick nach Osten unmittelbar nach Ende der deutschen Teilung, Angebote der Unterstützung der Naturschutzarbeit an den Küsten Mecklenburg-Vorpommerns und Bereitschaft, Verantwortung z.B. auch für die Greifswalder Oie zu übernehmen
  • Der Seemann als Landwirt: Begründung von Schafherden zur Landschaftspflege z.B. auf dem Höltigbaum, und der Greifswalder Oie.

Uwe Schneider vermochte es stets, eine große Zahl Ehrenamtlicher für die Vereinsarbeit zu begeistern. Er ermöglichte in seiner aktiven Zeit zahllosen Zivildienstleistenden, später Bundesfreiwilligen und TeilnehmerInnen des Freiwilligen Ökologischen Jahres sowie Praktikanten und Praktikantinnen Aufenthalte in den Schutzgebieten des Verein Jordsand. Für viele dieser befristet Mitwirkenden wurde ihre Zeit beim Verein Jordsand prägend für ihren weiteren beruflichen und auch persönlichen Werdegang.

Auf Auszeichnungen legte Uwe Schneider keinen großen Wert, dürfte sich aber dennoch sehr darüber gefreut haben: Für sein Engagement erhielt er im Jahr 1982 das Bundesverdienstkreuz am Bande, 1996 die Alfred-Toepfer Medaille der Freien- und Hansestadt Hamburg.

 

Ein Mann wie Uwe Schneider eckte auch an, war nicht nur von Freunden umgeben, aber seine Klarheit und Überzeugungskraft halfen, dass mit Konflikten offen und konstruktiv umgegangen werden konnte.

Wie so häufig bei Menschen seiner Tatkraft und seines unermüdlichen Engagements fiel auch Uwe Schneider der Rückzug aus der Verantwortung nicht leicht. So war die Zeit vor rund 15 Jahren als er sich aus dem Vereinsleben zurückzog von Kontoversen begleitet, die ihm wie auch allen Beteiligten zweifellos nicht gewünscht waren, und die, da sind wir sicher, in der Chronik unseres Vereins seinen Leistungen weit hintan stehen werden.

Zur Folgezeit nach seinem Ausscheiden aus dem Verein Jordsand 2012 schreibt Svenja Furken: 

 

In Ahrensburg fand er gemeinsam mit seiner Familie einen ruhigeren Lebensmittelpunkt und widmete seine letzten Lebensjahre verstärkt dem Naturschutz vor der eigenen Haustür. Als Gründungs- und Vorstandsmitglied setzte er sich im Verein „Stellmoor-Ahrensburger Tunneltal“ bis zuletzt engagiert ein. Zugleich pflegte er weiterhin die vielen Freundschaften, die ihn seit seiner Zeit beim Verein Jordsand begleiteten – von der norddeutschen Westküste bis ins estnische Viljandi.

 

Uwe Schneider war dem Meer, dem Wasser zugetan, verkörperte als Kapitän, real und gleichsam, beruflich wie persönlich, das Wasser in ruhiger wie auch in rauer See. Er findet nun seine Beisetzung in eben diesem Meer.

Uwe Schneider hinterlässt seine Frau, zwei Söhne und eine Tochter. Sein Wirken für den Naturschutz und die Menschen, die er zusammenbrachte, wird bleiben.

In Würdigung seines Schaffens für den Verein Jordsand gedenken wir seiner in Dankbarkeit.

 

Der Vorstand

 


Alles Neu Macht Der... April

Neue Schutzgebietsreferenten Hendrik Brunckhorst (l.) und Jan Dettmering (r.) vor der Vogelwarthütte; Foto: Hendrik Brunckhorst
Neue Schutzgebietsreferenten Hendrik Brunckhorst (l.) und Jan Dettmering (r.) vor der Vogelwarthütte; Foto: Hendrik Brunckhorst

Genau so ein buntes Treiben, wie wir es gerade in der Natur erleben können, spielt sich auch im Verein Jordsand ab. Mit Beginn des Frühlings und der Brutsaison gibt es für unsere Mitarbeitenden und Freiwilligen vielfältige Aufgaben zu erledigen.

 

In einigen Schutzgebieten werden Prädatorenzäune aufgestellt, um bodenbrütende Vögel zu schützen. Am Haus der Natur transportieren wir Amphibien an den Amphibienzäunen mit dem "Kröten-Taxi" (einem Eimer) über die Straße, damit sie nicht von einem Auto überfahren werden.

 

Zudem begrüßen wir unsere zwei neuen Schutzgebietsreferenten auf Amrum, Hendrik Brunckhorst und Jan Dettmering, sowie unseren neuen Vogelwart Julian Winkelmann auf der Klimahallig Norderoog und unseren neuen Vogelwart Oskar Schwitters auf Scharhörn. Alle vier sind hoch motiviert und werden den Verein Jordsand bei seiner Arbeit unterstützen.


Neue Ostsee-Naturschutzgebiete

Kegelrobben in der Ostsee - Foto: Sören Wieland
Kegelrobben in der Ostsee - Foto: Sören Wieland

Das Bündnis der Ostsee-Naturschutzverbände, zu dem auch der Verein Jordsand zählt, lobt die Ausweisung neuer Ostsee-Schutzgebiete in der Geltinger Bucht, der Hohwachter Bucht und vor Fehmarn. Diese stellen einen wichtigen Schritt im Ostseeschutz dar. Dennoch fordern Naturschutzverbände weiterhin einen strengeren Schutz, Nitratreduktion und die Beseitigung von Munitionsaltlasten. Mehr dazu finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung.

 

Alle weiteren aktuellen Pressemitteilungen, z. B. zur Gefahr durch Hafenschlickverklappung, finden Sie hier.


Was ist los in unseren Schutzgebieten?

Regelmäßig berichten wir auf Instagram und Facebook aus unseren Schutzgebieten. Schauen Sie rein, es lohnt sich!

 

Und für alle, die unsere wunderschönen Schutzgebiete an der Nord- und Ostseeküste noch nicht gut kennen oder sich einen Überblick über die Entwicklungen im vergangenen Jahr verschaffen möchten, empfehlen wir unser SEEVÖGEL Magazin Ausgabe 4/2025, das wir ab sofort hier zum Download bereitgestellt haben. Darin stellen wir außerdem die Zwergseeschwalbe, den Seevogel des Jahres 2026 vor.

Viel Spaß bei der Lektüre!

 

Übrigens: Wer Mitglied bei uns ist, bekommt die SEEVÖGEL viermal im Jahr als Print- oder Online-Ausgabe von uns zugesendet. 


Seevogel des Jahres 2026: Die Zwergseeschwalbe

Wir haben die Zwergseeschwalbe (Sternula albifrons) zum Seevogel des Jahres 2026 gekürt. Mit dieser Wahl möchten wir auf die negativen Faktoren aufmerksam machen, die zu einem immer geringeren Bruterfolg dieser kleinen Seeschwalbenart führen und somit ihren Bestand in Deutschland gefährden.

 

Die komplette Pressemitteilung lesen Sie hier.

 

Wer unsere Arbeit für den Schutz der Zwergseeschwalbe unterstützen möchte, kann uns gerne eine Spende zukommen lassen. Mit dieser sorgen wir dafür, Störungen innerhalb von Brut- und Ruhezonen zu vermeiden.


Die Naturschutzjugend trifft sich wieder regelmäßig!

Ab sofort gibt es ein regelmäßiges Treffen der Naturschutzjugend, immer am 1. Montag im Monat ab 16 Uhr!

 

Die Naturschutzjugend Jordsand, kurz NJJ, ist die Jugendgruppe des Vereins. Sie richtet sich insbesondere an Jugendliche im Alter von 10 bis 17 Jahren, die sich für den Naturschutz engagieren wollen.

 

Wir freuen uns sehr über neue Gesichter, kommt einfach dazu!


Forschung zum Thema Vogelgrippe

Basstölpel: veränderte Augenfarbe nach überstandener HPAI-Infektion; Foto: Rebecca Schröter
Basstölpel: veränderte Augenfarbe nach überstandener HPAI-Infektion; Foto: Rebecca Schröter

Im Jahr 2022 gab es bei Brandseeschwalbe und Basstölpel einen sehr starken Ausbruch von Vogelgrippe. Erstmals bei in koloniebrütenden Seevogelarten während der Brutzeit! Auch aktuell ist das Thema durch den Ausbruch bei Kranichen wieder sehr präsent.

 

Aus dem katastrophalen Ausbruch im Jahr 2022 entwickelten sich zwei nationale Artenhilfsprogramme, gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) sowie das Bundesamt für Naturschutz (BfN): Eines in direktem Anschluss an den Ausbruch für die Brandseeschwalbe und 2024 dann ein weiteres für den Basstölpel.

 

Das nationale Artenhilfsprogramm des Basstölpels wurde vom Verein Jordsand ins Leben gerufen und wird vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) gefördert. Seit 2022 arbeitet der Verein sehr eng mit dem Projekt Brandseeschwalbe und verschiedenen wissenschaftlichen Institutionen zum Thema Vogelgrippe zusammen. Am 17. November 2025 fand die Endveranstaltung des nationalen Artenhilfsprogramms in Wilhelmshaven stand. Unser Projektleiter Elmar Ballstaedt konnte hier Einblicke in den aktuellen Stand des Hilfsprogramms Basstölpel geben und es fand ein enger Austausch zum Thema Seevögel und Vogelgrippe zwischen verschiedensten Institutionen und Experten statt. Wir hoffen sehr, auch weiterhin alles für den Schutz unserer Seevögel tun zu können und sind auf die weiteren Ergebnisse zum Thema Vogelgrippe gespannt. Unsere Seevogelsaison auf Helgoland geht auch zu Ende und wir widmen uns im Winter der Auswertung der erhobenen Daten!

 

Wer mehr zum Thema Vogelgrippe hören möchte, kann sich auch den aktuellen birdbeats-Podcast „Vogelgrippe und Herbst auf Helgoland mit Elmar Ballstaedt“ anhören.


besuchen sie unsere schutzgebiete

Wir betreuen über 20 Schutzgebiete an der deutschen Küste in Hamburg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Einige stehen unter ganz besonderen Schutz und dürfen nicht betreten werden, aber in vielen Schutzgebieten können Sie mit uns eine Führung machen oder eines unserer Informationszentren besuchen. Unsere Vogelwarte vor Ort zeigen Ihnen gerne die örtliche Vogelwelt!

Außerdem bieten wir Führungen zu Kegelrobben, dem Wattenmeer und vielen weiteren Naturthemen an. Kommen Sie mit und erleben Sie die faszinierende Natur von Nord- und Ostseeküste! Schauen Sie einfach in unseren Veranstaltungskalender!


mit ihrer spende können wir einzigartige natur erhalten!

Seit 1907 schützt der Verein Jordsand einzigartige Naturlandschaften an der deutschen Nord- und Ostseeküste. Unterstützen Sie uns dabei!

 

Mit Ihrer MitgliedschaftSpende oder Patenschaft können wir weiterhin die besonderen Lebensräume wie die Inseln und Halligen für unsere Seevögel erhalten.

 

Wir sagen Danke im Namen der Seevögel und Kegelrobben!


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Kontakt

Verein Jordsand zum Schutz der Seevögel und der Natur e. V.

Bornkampsweg 35

22926 Ahrensburg

Tel.: 04102 32656

Email: [email protected]

E-Rechnungen an: [email protected]


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