Geburtenzeit auf Helgoland

 

Die Wurfzeit der Kegelrobben auf der Helgoländer Düne hat begonnen. Wie in jedem Jahr konnten die ersten Jungtiere Anfang November auf der Düne beobachtet werden.

 

Die Kegelrobbe ist das größte Raubtier Deutschlands, steht unter Artenschutz und kann während des ganzen Jahres auf der Helgoländer Düne beobachtet werden. In den 1990er Jahren wurde das erste Jungtier auf der Helgoländer Düne geboren. Seitdem ist die Geburtenzahl jährlich angestiegen, sodass wir in den letzten beiden Wintern jeweils 426 Geburten erfassen konnten.

 

Die Aufzuchtzeit bei Kegelrobben ist sehr kurz, und die Tiere reagieren sehr sensibel auf Störungen. Um den Tieren während dieser wichtigen Phase Ruhe zu gönnen, werden jeden Tag Wegeempfehlungen auf der Webseite der Gemeinde Helgoland herausgegeben (LINK), um das Erleben dieser außergewöhnlichen Jahreszeit möglichst stressfrei für Mensch und Tier zu halten. Dort stehen auch individuelle Verhaltensinformationen zum Kegelrobbenjahr für die Düne zur Verfügung.

 

Die Ranger der Gemeinde und die Mitarbeiter vom Verein Jordsand e.V. sind täglich auf der Düne unterwegs und helfen bei Fragen gerne aus. 

 

Der aktuellen Geburtenstand wird täglich hier sowie an der Hummerbude 35 des Verein Jordsand e.V. auf Helgoland aktualisiert.

Hier geht's zum Robbenticker....


Der neue Postkartenkalender 2020 ist da!

Den neuen Postkartenkalender kann man im Haus der Natur in Ahrensburg oder direkt in den Schutzgebieten für fünf Euro erwerben. Zwölf beeindruckende Motive sind abgedruckt und lassen sich anschließend herausschneiden und als Postkarte verwenden. Von der Sumpfohreule über das Lummenküken bis hin zu malerischen Landschaften ist alles dabei. Mit dem Erwerb unterstützen Sie den Verein Jordsand und somit unsere Natur- und Seevogelschutzarbeit.

 

 


Forschungsprojekt Basstölpel & Meeresmüll

Besonders Makroplastik stellt eine Todesfalle für Meereslebewesen wie Seevögel dar, die sich im Plastik verfangen und qualvoll sterben. Auf Helgoland bauen fast alle Basstölpel, eine Hochseevogelart die deutschlandweit nur hier brütet, Plastik in ihre Nester ein. Dies ist auch eine Gefahr für andere Seevogelarten, die im gleichen Gebiet brüten.

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Der Wulfsdorfer Parkzauber

Erstmalig fand in diesem Jahr der Wulfsdorfer Parkzauber im Park am Haus der Natur statt. Unter dem Motto "Menschlichkeit braucht Mitmacher" kamen viele Gäste und gestalteten gemeinsam einen schönen Tag - ein Rückblick.


Verein Jordsand wählt Eiderente zum   „Seevogel des Jahres 2019“

 Der Verein Jordsand zum Schutz der Seevögel und der Natur e.V. hat die Eiderente zum „Seevogel des Jahres 2019“ gewählt. Der Brutbestand dieser großen Meeresente ist in Europa innerhalb der letzten 27 Jahre um mehr als 40 Prozent zurückgegangen, und auch die Zahlen überwinternder Eiderenten im Wattenmeer und an der Ostsee nehmen deutlich ab.

 


Vortragsreihe im Haus der Natur von November 2018 bis Februar 2019!

Wie in jedem Jahr, möchten wir Sie auch in diesem Jahr wieder herzlich zu einer Reihe interessanter Vorträge aus Wissenschaft, Natur und Umwelt einladen! Hier das Programm.

 


Bruterfolg  deutscher  Seevögel  durch Wetterkapriolen schlecht wie lange nicht mehr

Hohe Brutverluste auf Helgoland und an der schleswig-holsteinischen Westküste aufgrund des kalten Frühjahrs und des heissen Sommers. Zum Beispiel auf  der  Hallig  Norderoog  überlebten  viele  Brandseeschwalben-Küken  die  Hitzewelle  der  letzten Monate nicht. Hier geht es zur Pressemitteilung.

Foto: U. Bolm-Audorff.



moorwanderweg im ahrensburger tunneltal bis februar 2019 gesperrt!

Die Brücke des Moorwanderwegs im Ahrensburger Tunneltal wird von August 2018 bis Februar 2019 erneuert. Währenddessen kommt es zu Einschränkungen des Besucherverkehrs im Schutzgebiet.

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drohnen nicht erlaubt!

Drohnenflüge werden im Nationalpark Wattenmeer zu einem immer größeren Problem. Die Fluggeräte stören die empfindliche Tierwelt. Daher ist es seit April 2017 verboten, über Naturschutzgebiete zu fliegen. Dies umfasst den gesamten Nationalpark und Drohnen jeglicher Größe, egal ob von Privatpersonen oder gewerblichen Fotografen. Mehr dazu hier.


erfolgreicher arbeitseinsatz         auf der insel ruden

Viele fleißige Hände waren in der zweiten August-Woche beim Arbeitseinsatz auf der Insel Ruden aktiv. Mehr lesen...

Schwarzbrauenalbatros zurück im Jordsand-Schutzgebiet auf Sylt

Bilder: Habke, Conradt

Ahrensburg – Nachdem der Schwarzbrauenalbatros, der sich in den letzten vier Jahren so gerne in den Schutzgebieten des Vereins Jordsand auf Helgoland und Sylt gezeigt hat, seit dem November 2017 nicht mehr in Europa gesehen wurde, ist er heute unvermittelt wieder am Rantumbecken auf Sylt aufgetaucht und dort von mehreren Beobachtern um 16:33 Uhr gesichtet worden. In den letzten vier Jahren ist der imposante Seevogel aus dem fernen Süden regelmäßig Anfang April an die deutsche Nordseeküste gekommen. Weiterlesen...



Stellenausschreibungen: 

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BFD Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising im Naturschutz
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Was gibt es neues?


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Vortragsreihe im Haus der Natur Wulfsdorf (Mi, 13 Nov 2019)
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30 Jahre Vogelwärter-Hütte auf Schwarztonnensand (STS) (Fri, 25 Oct 2019)
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Kontakt

Verein Jordsand zum Schutz der Seevögel und der Natur e. V.

Bornkampsweg 35

22926 Ahrensburg

Tel.: 04102 32656

Email: info@jordsand.de


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Kontonr: 003678207

BLZ: 20010020

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